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	<title>Webdesign Informatik &#187; Linux</title>
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	<description>Internet : SEO : Programmierung : Datenbank : Linux</description>
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		<title>Dateiendung ersetzen und setzen in Shell</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 19:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=465</guid>
		<description><![CDATA[Email im Maildir-Format haben keine Dateiendung. Für ein Backup, um sie praktischerweise auf dem heimischen PC mit Mozilla Thunderbird anschauen zu können, kann man auf Linuxseite aus direkt eine Dateiendung vergeben.
Für alle Dateien nach dem Punkt die Dateiendung .eml setzen
 for i in *; do mv $i ${i%.*}.eml ; done
In allen Dateinnamen der txt Dateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Email im Maildir-Format haben keine Dateiendung. Für ein Backup, um sie praktischerweise auf dem heimischen PC mit Mozilla Thunderbird anschauen zu können, kann man auf Linuxseite aus direkt eine Dateiendung vergeben.</p>
<p>Für alle Dateien nach dem Punkt die Dateiendung .eml setzen</p>
<pre> for i in *; do mv $i ${i%.*}.eml ; done</pre>
<p>In allen Dateinnamen der txt Dateien .txt durch .eml ersetzen</p>
<pre>for i in *.txt; do mv $i ${i%.txt}.eml ; done</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webdesign-informatik.de/linux/dateiendung-ersetzen-shell/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>501: Sender address must contain a domain (www-data)</title>
		<link>http://www.webdesign-informatik.de/linux/501-postfix-mit-www-data-canonical/</link>
		<comments>http://www.webdesign-informatik.de/linux/501-postfix-mit-www-data-canonical/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 11:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[canoninal maps]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[postfix]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=459</guid>
		<description><![CDATA[Diese Fehlermeldung erscheint, wenn der Zielserver die Email nicht akzeptiert, weil die Absenderadresse keine Emailadresse enthält. Das ist die Standardeinstellung bei Emails, die über PHP versandt werden, z.B. auch bei Wordpress Emails.
Hier wird dann einfach der Server Benutzer als Absender verwendet, bei Debian ist das www-data, bei anderen Systemen oftmals auch wwwrun oder nur www. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Fehlermeldung erscheint, wenn der Zielserver die Email nicht akzeptiert, weil die Absenderadresse keine Emailadresse enthält. Das ist die Standardeinstellung bei Emails, die über PHP versandt werden, z.B. auch bei Wordpress Emails.<span id="more-459"></span></p>
<p>Hier wird dann einfach der Server Benutzer als Absender verwendet, bei Debian ist das <strong>www-data</strong>, bei anderen Systemen oftmals auch wwwrun oder nur www. Damit die Emails bei web.de, GMX, T-Online und allen anderen Emailservern ankommt, muss man bei <a href="http://www.postfix.org/ADDRESS_REWRITING_README.html#canonical">Postfix diesen Absender in eine gültige Email umschreiben</a>. Das heißt bei Postfix <a href="http://www.postfix.org/canonical.5.html">Canonical Maps</a>.</p>
<p>Anleitung für Debian und Postfix (Apt Paket):</p>
<ol>
<li>Canonical-Datei anlegen/editieren in &#8220;/etc/postfix/canonical&#8221;, hier gibt man den User und die neue AbsenderEmail an, die verwendet werden soll, wenn Email mit dem User versendet werden, getrennt wird das gnaze mit einem Whitespacezeichen. Als Absenderhost bietet sich in strengen Fällen der Host an, unter dem Postfix läuft, evtl funktionieren auch beliebige Absender
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">www-data absender-email@postfixhost.tld</div>
</li>
<li>Hash DB daraus mit folgendem Befehl in Shell erzeugen
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">#postmap hash:/etc/postfix/canonical</div>
</li>
<li>Canonical maps Postfix bekannt machen und in main.cf einfügen:
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">canonical_maps = hash:/etc/postfix/canonical</div>
</li>
<li>Postfix restart</li>
</ol>
<p>Dann sollte die folgende Meldung bei zurückgeschickten Mails nicht mehr erscheinen:</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">host rmx.domain.de[x.x.x.x] said: 501 &lt;www-data&gt;:<br />
sender address must contain a domain (in reply to MAIL FROM command)</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Terminiert Befehle ausführen in Linux</title>
		<link>http://www.webdesign-informatik.de/linux/terminierte-befehle-at/</link>
		<comments>http://www.webdesign-informatik.de/linux/terminierte-befehle-at/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 19:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=368</guid>
		<description><![CDATA[Mit Cron Jobs setzen wir regelmäßige Befehle, die jeden Tag/Woche/Stunde oder Minute ausgeführt haben. Es gibt aber auch Fälle, in denen wir nur einfach mal so einen Befehl haben, der keine Regelmäßigkeit besitzt, sondern nur eine einmaliger oder sporadischer Fall ist. Zum Beispiel das Setzen der Urlaubsemail mit Autoresponse. Dies machen wir am besten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Cron Jobs setzen wir regelmäßige Befehle, die jeden Tag/Woche/Stunde oder Minute ausgeführt haben. Es gibt aber auch Fälle, in denen wir nur einfach mal so einen Befehl haben, der keine Regelmäßigkeit besitzt, sondern nur eine einmaliger oder sporadischer Fall ist. Zum Beispiel das <a href="/linux/automatische-urlaubsemail-fur-postfix/http://">Setzen der Urlaubsemail mit Autoresponse</a>. Dies machen wir am besten mit <strong>at</strong>.<span id="more-368"></span></p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;"># kucken ob der at-Dienst &nbsp;läuft:<br />
ps -ef | grep atd</p>
<p># Eventuell installieren (Debian Befehl)<br />
apt-get install at</p>
<p># Dämon starten falls nicht läuft<br />
/etc/init.d/atd start</p>
<p># terminierten Befehl setzen<br />
echo &quot;touch /home/file.txt&quot; | at 21:12 12.09.2010</p>
<p># Warteschlange der Befehle anschauen<br />
atq</div>
<p>Wichtig ist, dass der Befehl in einem echo String geschrieben wird und mit der Pipe an <strong>at</strong> geschickt wird. Easy.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatische Urlaubsemail für Postfix</title>
		<link>http://www.webdesign-informatik.de/linux/automatische-urlaubsemail-fur-postfix/</link>
		<comments>http://www.webdesign-informatik.de/linux/automatische-urlaubsemail-fur-postfix/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=365</guid>
		<description><![CDATA[Einige Leute, die in den Urlaub fliegen, möchte gerne Abwesenheitsnotiv versenden, wenn ihnen jemand eine Email schickt. Diese Vacation-Email bzw Urlaubs-Email kann man mit Autoresponse auf seinem Linuxsystem mit Postfix MTA einrichten. Eine Anleitung dafür findet man hier: Autoresponse by Nefaria.com. Dieses Script bietet 2 Möglichkeiten zum Setzen der automatischen Urlaubsnachricht. 

Shell, funktioniert prächtig
Email, funktionitert bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Leute, die in den Urlaub fliegen, möchte gerne Abwesenheitsnotiv versenden, wenn ihnen jemand eine Email schickt. Diese Vacation-Email bzw Urlaubs-Email kann man mit Autoresponse auf seinem Linuxsystem mit Postfix MTA einrichten. Eine Anleitung dafür findet man hier: <a href="http://nefaria.com/project_index/autoresponse/">Autoresponse by Nefaria.com</a>. Dieses Script bietet 2 Möglichkeiten zum Setzen der automatischen Urlaubsnachricht. <span id="more-365"></span></p>
<ul>
<li>Shell, funktioniert prächtig</li>
<li>Email, funktionitert bei mir nicht</li>
</ul>
<p>Falls jemand für Zweiteres eine Lösung weiß, kann er das hier ja posten. Mein Problem ist, dass die Email an “user+autoresponse@domain.tld” geschickt werden soll, der Name der Mailbox aber wegen des Pluszeichens ungültig ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BLOB Texte direkt anzeigen in phpMyAdmin</title>
		<link>http://www.webdesign-informatik.de/linux/show-the-blob-in-phpmyadmin/</link>
		<comments>http://www.webdesign-informatik.de/linux/show-the-blob-in-phpmyadmin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=342</guid>
		<description><![CDATA[Je nach Konfiguration von phpMyAdmin werden BLOB-Texte bei der Zeilen-Browse-Übersicht nicht angezeigt, sondern erst beim Editieren. Das nervt, also phpMyAdmin, Show The BLOB!
1. Config File von phpMyAdmin zum bearbeiten öffnen: config.inc.php, bei Debian und mit APT-installiertem phpMyAd liegt diese hier: /etc/phpmyadmin/config.inc.php
2. Folgendes ändern oder hinzufügen:
// Sichtbarkeit aktivieren
$cfg&#91;&#34;ShowBlob&#34;&#93; = TRUE;
// Schreibschutz deaktivieren
$cfg&#91;&#34;ProtectBinary&#34;&#93; = FALSE;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je nach Konfiguration von <strong>phpMyAdmin </strong>werden <strong>BLOB-Texte</strong> bei der Zeilen-Browse-Übersicht nicht angezeigt, sondern erst beim Editieren. Das nervt, also phpMyAdmin, <strong>Show The BLOB</strong>!</p>
<p>1. Config File von phpMyAdmin zum bearbeiten öffnen: <strong>config.inc.php</strong>, bei Debian und mit APT-installiertem phpMyAd liegt diese hier: /etc/phpmyadmin/config.inc.php</p>
<p>2. Folgendes ändern oder hinzufügen:</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;"><span class="co1">// Sichtbarkeit aktivieren</span><br />
<span class="re0">$cfg</span><span class="br0">&#91;</span><span class="st0">&quot;ShowBlob&quot;</span><span class="br0">&#93;</span> = <span class="kw2">TRUE</span>;</p>
<p><span class="co1">// Schreibschutz deaktivieren</span><br />
<span class="re0">$cfg</span><span class="br0">&#91;</span><span class="st0">&quot;ProtectBinary&quot;</span><span class="br0">&#93;</span> = <span class="kw2">FALSE</span>;</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschließender Slash mit mod_rewrite in htaccess</title>
		<link>http://www.webdesign-informatik.de/linux/abschliessender-slash-mod-rewrite/</link>
		<comments>http://www.webdesign-informatik.de/linux/abschliessender-slash-mod-rewrite/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[htaccess]]></category>
		<category><![CDATA[mod_rewrite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[Möchte man Verzeichnisse mit mod_rewrite simulieren, sollte eine URL immer mit einem Slash abgeschlossen werden, der sogenannte trailing slash. Folgende Methoden können in der .htaccess ausprobiert werden.
Methode 1
# add trailing slash
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} &#160;-d
RewriteRule ^(.+[^/])$ $1/ &#160;[R,L]
Methode 2
#trailing slash enforcement
RewriteBase /
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_URI} !#
RewriteCond %{REQUEST_URI} !(.*)/$
RewriteRule ^(.*)$ http://domain.com/$1/ [L,R=301]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man Verzeichnisse mit <strong>mod_rewrite</strong> simulieren, sollte eine URL immer mit einem Slash abgeschlossen werden, der sogenannte <strong>trailing slash</strong>. Folgende Methoden können in der <strong>.htaccess</strong> ausprobiert werden.</p>
<p>Methode 1</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;"># add trailing slash<br />
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} &nbsp;-d<br />
RewriteRule ^(.+[^/])$ $1/ &nbsp;[R,L]</div>
<p>Methode 2</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">#trailing slash enforcement<br />
RewriteBase /<br />
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f<br />
RewriteCond %{REQUEST_URI} !#<br />
RewriteCond %{REQUEST_URI} !(.*)/$<br />
RewriteRule ^(.*)$ http://domain.com/$1/ [L,R=301]</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ProFTPD Server langsam? Konfiguration tunen!</title>
		<link>http://www.webdesign-informatik.de/linux/proftpd-server-langsam-also-konfiguration-tunen/</link>
		<comments>http://www.webdesign-informatik.de/linux/proftpd-server-langsam-also-konfiguration-tunen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[ProFTPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Der ProFTPD Server für Linux ist mein Foavorit in Sachen FTP-Server. Mit der Standardkonfiguration ist das Verbinden des Clients zum Server etwas langsam. Mit den folgenden Konfigurationseinstellungen kann man den Server tunen und das Verbinden beschleunigen. Es werden einige DNS-Loopkups deaktiviert und somit rasselt der Verbindungsaufbau in einem Wisch durch, ohne Unterbrechnung! Die proftpd.conf zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ProFTPD Server für Linux ist mein Foavorit in Sachen FTP-Server. Mit der Standardkonfiguration ist das Verbinden des Clients zum Server etwas langsam. Mit den folgenden Konfigurationseinstellungen kann man den <strong>Server tunen</strong> und das <strong>Verbinden beschleunigen</strong>. Es werden einige DNS-Loopkups deaktiviert und somit rasselt der Verbindungsaufbau in einem Wisch durch, ohne Unterbrechnung! Die <strong>proftpd.conf</strong> zum Setzen der Konfiguration müsste in <em>/etc/</em> oder in <em>/etc/proftpd/</em> liegen.<span id="more-157"></span></p>
<p>Für einen schnellen Verbindungsaufbau:</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">IdentLookups &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;off<br />
UseReverseDNS &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; off</div>
<p>Weitere praktische Einstellungen für die Clients:</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">RequireValidShell &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; off<br />
AllowRetrieveRestart &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;on<br />
AllowStoreRestart &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; on<br />
AllowOverwrite &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;on</div>
<p>Mit <strong>RequireValidShell</strong> kann man festlegen ob der User zum Verbinden eine Shell benötigt. Da ich aber einige User habe, die aus Sicherheitsgründen keine Shell haben, aber FTP nutzen sollen, setze ich <em>RequireValidShell</em> auf <em>off</em>. <strong>AllowRetrieveRestart</strong> und <strong>AllowStoreRestart</strong> werden eigentlich nur dafür benötigt, dass der Client einen angefangenen Download und Upload wiederaufnehmen kann und  nicht von vorne beginnen muss. Mit <strong>AllowOverwrite</strong> gestattet man das überschreiben auf dem Server.</p>
<p>Gibt es sonst noch wichtige Server-Einstellungen zum Tunen oder Absichern, die ich vergessen habe?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webdesign-informatik.de/linux/proftpd-server-langsam-also-konfiguration-tunen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Kommandos für vim &#8211; Vi IMproved</title>
		<link>http://www.webdesign-informatik.de/linux/suchen-und-ersetzen-mit-vim/</link>
		<comments>http://www.webdesign-informatik.de/linux/suchen-und-ersetzen-mit-vim/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[editieren]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[vi]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=248</guid>
		<description><![CDATA[Das Editierprogramm Vi unter der Linux-Shell ist mein Favorit und kann ich nur weiterempfehlen. Allerdings macht das bearbeiten erst richtig Spaß mit der erweiterten Version Vim. Hier nun meine wichtigsten Kommandos bei der täglichen Arbeit mit Vim.
Editieren
In den Editiermodus gelangt man mit i, zurück mit ESC
 Speichern
:w und ENTER, Speichern und Schließen mit :wq
 Beenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Editierprogramm</strong> Vi unter der Linux-Shell ist mein Favorit und kann ich nur weiterempfehlen. Allerdings macht das bearbeiten erst richtig Spaß mit der erweiterten Version <strong>Vim</strong>. Hier nun meine wichtigsten Kommandos bei der täglichen Arbeit mit Vim.<span id="more-248"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Editieren</strong></p>
<p>In den Editiermodus gelangt man mit <strong>i</strong>, zurück mit <strong>ESC</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Speichern</strong></p>
<p><strong>:w </strong>und ENTER, Speichern und Schließen mit <strong>:wq</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Beenden</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>:q </strong>für Quit</p>
<p><strong>Suchen </strong></p>
<p><strong>/Wurst </strong>wobei Wurst das Suchwort ist, möchte man nochmals nach dem gleichen Wort weitersuchen, reicht der einzelne Slash <strong>/</strong></p>
<p><strong>Ersetzen</strong></p>
<p>Im kompletten Dokument ein Wort durch ein anderen ersetzen mit<strong> :%s/Quelle/Ziel/g</strong></p>
<p><strong>Zeile springen</strong></p>
<p>Tippe 77 und danach Shift+g (also G), dann springt Vim zur Zeile 77</p>
<p><em>Hab ich sonst noch wichtige Vim-Kommandos vergessen? </em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tastatur-Layout/Sprache mit Umlauten permanent in Ubuntu setzen</title>
		<link>http://www.webdesign-informatik.de/linux/tastatur-layout-in-ubuntu/</link>
		<comments>http://www.webdesign-informatik.de/linux/tastatur-layout-in-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem Upgrade auf Ubuntu Karmic Koala (9.10) musste ich feststellen, dass diverse Dinge nicht mehr funktionieren wie vorher. Ein Upgrade ist also immer mit Vorsicht zu genießen. Neben dem Wlan, das nicht mehr geht, wird auch das Tastatur-Layout über das grafische Menü wohl nicht in der Konfiguration gespeichert. Nach dem Reboot war immer das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Upgrade auf Ubuntu Karmic Koala (9.10) musste ich feststellen, dass diverse Dinge nicht mehr funktionieren wie vorher. Ein Upgrade ist also immer mit Vorsicht zu genießen. Neben dem Wlan, das nicht mehr geht, wird auch das Tastatur-Layout über das grafische Menü wohl nicht in der Konfiguration gespeichert. Nach dem Reboot war immer das englische Tastatur-Layout ohne die deutschen Umlaute aktiviert.<span id="more-205"></span></p>
<p>Um die Sprache zu ändern muss lediglich folgender Code in der <strong>/etc/environment</strong> abgeändert, bzw. eingefügt werden:</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">LC_MESSAGES=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_COLLATE=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_CTYPE=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_TIME=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_NUMERIC=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_MONETARY=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_PAPER=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_NAME=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_ADDRESS=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_TELEPHONE=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_MEASUREMENT=&quot;de_DE&quot;<br />
LC_IDENTIFICATION=&quot;de_DE&quot;</div>
<p>Die Hintergrundinformationen kann man <a href="http://isis.poly.edu/~qiming/fine-tuning-ubuntu-locale.html">hier</a> nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webdesign-informatik.de/linux/tastatur-layout-in-ubuntu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>.PO-Sprachdateien zu .MO übersetzen</title>
		<link>http://www.webdesign-informatik.de/linux/po-sprachdateien-zu-mo-ubersetzen-gettext/</link>
		<comments>http://www.webdesign-informatik.de/linux/po-sprachdateien-zu-mo-ubersetzen-gettext/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[gettext]]></category>
		<category><![CDATA[mo]]></category>
		<category><![CDATA[po]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-informatik.de/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[Wordpress und viele andere Programme nutzen gettext für die Internationalisierung um Webprojekte in vielen Sprachen anzubieten. Um die Übertzungen zu ändern kann man die Werte in der .po Datei mit einem Texteditor ändern. Unter Wordpress finden wir die .po-Datei in wp-content/languages. Mit dem msgfmt Linuxbefehl aus dem gettext-Paket können wir die mo-Datei aus der po-Datei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wordpress und viele andere Programme nutzen gettext für die Internationalisierung um Webprojekte in vielen Sprachen anzubieten. Um die Übertzungen zu ändern kann man die Werte in der .po Datei mit einem Texteditor ändern. Unter Wordpress finden wir die .po-Datei in <em>wp-content/languages</em>. Mit dem <strong>msgfmt</strong> Linuxbefehl aus dem <strong>gettext</strong>-Paket können wir die mo-Datei aus der po-Datei erzeugen bzw generieren bzw übersetzen:</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">msgfmt -o de_DE.mo de_DE.po</div>
]]></content:encoded>
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